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24-04-2022, 13:05
Uwe Schmidt

Internationale Großreedereien verzerren die Wettbewerbsbedingungen in unseren deutschen Seehäfen, weil sie in das Terminal- und Logistikgeschäft eingreifen - und der nächste Marktteilnehmer steht bereits in den Startlöchern.

Im Bremerhavener Fischereihafen lagern hunderte Trailer von Amazon. Der Onlinehandel-Gigant will sein Geschäft auf den externen Logistikmarkt ausweiten und einer der größten Transporteure der Welt werden.

Die Arbeitsbedingungen in Amazon-Warenhäusern sind weltweit bekannt. Prekäre Arbeit, fehlende Tarifbindung und Überwachung der Arbeitsleistung per App stehen auf der Tagesordnung. Kleine und mittelständische Unternehmen, die mit Amazon zusammen arbeiten, geraten zudem in technische Abhängigkeiten.

Da müssen wir genau hin schauen und wirksam kontrollieren. Bei einem Konzern wie Amazon, der so eine Unternehmens-Philosophie an den Tag legt, werde ich die weiteren Aktivitäten in Bremerhaven jedenfalls ganz genau verfolgen.
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Internationale Großreedereien verzerren die Wettbewerbsbedingungen in unseren deutschen Seehäfen, weil sie in das Terminal- und Logistikgeschäft eingreifen - und der nächste Marktteilnehmer steht bereits in den Startlöchern.

Im Bremerhavener Fischereihafen lagern hunderte Trailer von Amazon. Der Onlinehandel-Gigant will sein Geschäft auf den externen Logistikmarkt ausweiten und einer der größten Transporteure der Welt werden.

Die Arbeitsbedingungen in Amazon-Warenhäusern sind weltweit bekannt. Prekäre Arbeit, fehlende Tarifbindung und Überwachung der Arbeitsleistung per App stehen auf der Tagesordnung. Kleine und mittelständische Unternehmen, die mit Amazon zusammen arbeiten, geraten zudem in technische Abhängigkeiten.

Da müssen wir genau hin schauen und wirksam kontrollieren. Bei einem Konzern wie Amazon, der so eine Unternehmens-Philosophie an den Tag legt, werde ich die weiteren Aktivitäten in Bremerhaven jedenfalls ganz genau verfolgen.

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Genau hinschauen wurde schon lange vernachlässigt! Nicht nur hinschauen, auch ändern

Das sind auch keine anderen Arbeitsbedingungen wie beim GHBV. Eigentlich müsstest du wissen wie die dort mit uns umgegangen sind. Der BR vor 2014 hat immer weggeschaut und bei Amazon willst du jetzt genau hinschauen?????

22-04-2022, 12:15
Uwe Schmidt

"Ist schon wieder Wahl?" hören mein Team und ich oft, wenn wir auf den Wochenmärkten in Bremerhaven und Bremen unterwegs sind. Aber wir sind immer ansprechbar, nicht nur im Wahlkampf.

So gab's auch heute in Lesum vom Team Schmidt einen frischen Apfel und Informationen über die ersten Erfolge der Ampel-Koalition. 🚦
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Ist schon wieder Wahl? hören mein Team und ich oft, wenn wir auf den Wochenmärkten in Bremerhaven und Bremen unterwegs sind. Aber wir sind immer ansprechbar, nicht nur im Wahlkampf.

So gabs auch heute in Lesum vom Team Schmidt einen frischen Apfel und Informationen über die ersten Erfolge der Ampel-Koalition. 🚦
21-04-2022, 13:25
Uwe Schmidt

Es geht nicht um Aufrüstung, sondern um Ausrüstung.

Putins völkerrechtswidriger Krieg in der Ukraine zwang uns zum Umdenken. Bundeskanzler Olaf Scholz verkündete eine Zeitenwende in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Mit dem Sondervermögen Bundeswehr und der künftigen Einhaltung des Zwei-Prozent-Ziels der NATO, laut dem zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben vorgesehen sind, werden wir unsere Bundeswehr gezielt stärken.

Als Parlamentarier:innen haben wir die Verantwortung, dass unsere "Parlamentsarmee" gut ausgestattet ist. Auch die neue Korvette "Köln", bei deren Taufe ich heute dabei sein durfte, ist Ausdruck dieser gestiegenen Verantwortung. In Hamburg gebaut, stärkt sie zudem die nationale Werft- und Zuiefererindustrie und sichert damit wichtiges maritimes Know-how vor Ort.
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Es geht nicht um Aufrüstung, sondern um Ausrüstung.

Putins völkerrechtswidriger Krieg in der Ukraine zwang uns zum Umdenken. Bundeskanzler Olaf Scholz verkündete eine Zeitenwende in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Mit dem Sondervermögen Bundeswehr und der künftigen Einhaltung des Zwei-Prozent-Ziels der NATO, laut dem zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben vorgesehen sind, werden wir unsere Bundeswehr gezielt stärken.

Als Parlamentarier:innen haben wir die Verantwortung, dass unsere Parlamentsarmee gut ausgestattet ist. Auch die neue Korvette Köln, bei deren Taufe ich heute dabei sein durfte, ist Ausdruck dieser gestiegenen Verantwortung. In Hamburg gebaut, stärkt sie zudem die nationale Werft- und Zuiefererindustrie und sichert damit wichtiges maritimes Know-how vor Ort.

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Aus Solidarität wird Deutschland an die Wand gefahren. Die Ukraine ist weder in der NATO noch in der EU. Der Krieg begann schon 2014 und niemand hat es interessiert. Warum jetzt? Humanitäre Hilfe würde ich unterstützen, aber keine Waffenlieferungen. Mit Waffenlieferungen wird das Leid der Bevölkerung verlängert.

Man ist nur noch angewidert angesichts der Dreistigkeit und Hemmungslosigkeit mit der Politiker ihre Lügen verbreiten. „SonderVERMÖGEN“??? Es sind SCHULDEN. SCHULDEN!!!

Würdet ihr das nächste Land unterstützen in dem die USA einmaschiert oder ist es nur jetzt so weil der "böse Feind" aus dem Osten so etwas macht? Das immer mit zweierlei Maß gemessen wird, finde ich echt absurd!

Der Kampf der Ukrainer ist bestimmt heldenhaft aber aussichtslos. Solange der Westen tagtäglich 100derte Millionen für Gas und Öl an Putin zahlt hat dieser genug Devisen für Waffen aller Art. Das ist die Perversion an der Sache, wir geloben Solidarität aber durch die Hintertür werden Gas und Öl für Unsummen vom Russen gekauft. Heißt im Umkehrschluss , die Ukrainer schiessen mit Waffen von uns gegen Waffen vom Russen die wir auch bezahlt haben.

Wäre langsam an der Zeit mal an die zu denken , die das alles bezahlen . Wird nämlich langsam unerträglich das ganze. Der sogenannte Normalo kann das alles gar nicht mehr wuppen…

Sondervermögen = Schulden/Kredit

Mich würde brennend interessieren, wo das Sondervermögen herkommt. Gibt es ein Sondervermögen auch für Bildung oder das Gesundheitswesen? Wollt ihr uns verarschen?

Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik der letzten 20 Jahre stehe "vor einem Scherbenhaufen", sagt CDU-Chef Merz. Er spricht von "schweren Versäumnissen" - auch in der Union. Hoffentlich muss keiner in unseren Parteien das einmal in wenigen Jahren von unserer Umweltpolitik sagen: Wirtschaft kaputt und trotzdem das Weltklima nicht gerettet - ein Scherbenhaufen!

Diese Faschisten haben 8 Jahre lang gezündelt, nun haben die Idioten Feuer und wir sollen das auch noch unterstützen? Seid ihr nicht mehr Herr eurer Sinne!

Schnacker 🙋🏽‍♂️

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Was mir wichtig ist

Politik und Hafenarbeit haben mehr gemeinsam, als mancher denkt: Nur wer kräftig anpackt, kann wirklich etwas bewegen. Wir dürfen die Definition unserer Sozialstandards in den Bereichen Arbeit, Rente und Gesundheit nicht anonymen Konzernen und Lobbyisten überlassen. Wir müssen sie verteidigen und verbessern! Dies kann gelingen, das haben mir meine Erfahrungen als Arbeiter und Betriebsrat gezeigt. Ich habe Beschäftigung in allen Facetten kennengelernt und weiß daher, worauf es ankommt, wenn ich von guter Arbeit spreche. Letztlich geht es um eine einfache Formel: Wer arbeitet, muss davon sein Leben gut bestreiten können. Hier geht es um grundlegende Dinge wie eine gerechte Verteilung und soziale Sicherheit. Dinge, für die die SPD noch immer wie keine andere demokratische Partei steht und für die ich mich im Deutschen Bundestag stark mache.

Für die Menschen in meinem Wahlkreis haben die Häfen eine zentrale Bedeutung, hier bei uns haben wir den zweitgrößten deutschen Seehafen. Jeder fünfte Arbeitsplatz in unserem Bundesland hängt direkt oder indirekt von den bremischen Häfen ab. Für die außenhandelsorientierte deutsche Volkswirtschaft sowie für Beschäftigung und Wertschöpfung am maritimen Standort Deutschland sind unsere Seehäfen unverzichtbar. Sie sind die zentralen logistischen Drehkreuze für den Umschlag und den Transport der Güter. Eine bedarfsgerechte Hinterlandanbindung, Ausbau, Instandhaltung sowie eine nachhaltige Zukunftsstrategie zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur sind dringend notwendig, um die Seehäfen wettbewerbsfähig zu halten. Dafür werde ich mich als Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur einsetzen.

Im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft trete ich für die Förderung einer leistungsfähigen, nachhaltigen und ökologischen Landwirtschaft ein, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt und zugleich gesunde Lebensmittel auf den Markt bringt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Landwirtschaft konventionell oder ökologisch wirtschaftet. Modernste Technologien werden dazu beitragen, dass Pflanzenschutz- und Düngemittel oder der Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung reduziert werden können. Dafür mache ich mich stark, ebenso wie für ein gutes betriebliches Management und die Aus- und Weiterbildung der Landwirte.

Über mich

Ich bin gelernter Kfz-Mechaniker und Hafenfacharbeiter. Gut 30 Jahre habe ich im Hafen gearbeitet, bevor ich in die Politik wechselte. Ich weiß wovon ich rede, wenn es um die Probleme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in unserem Land geht. Gemeinsam mit meiner Frau lebe ich in Bremerhaven-Lehe, dem, so sagen Statistiken, ärmsten Stadtteil Deutschlands. Doch das Lehe, was ich kenne, ist anders: Vielfältig, individuell und lebenswert – wie die Menschen die hier wohnen.

Ich habe Zeit meines Lebens gearbeitet und auch immer meine Meinung geäußert. Gute Tariflöhne und der Zusammenhalt unter den Hafenarbeitern haben mich nach meiner Ausbildung in den Hafen gezogen. Das Versprechen lautete, dass man sich keine Sorgen machen müsse, wenn man hart und viel arbeitet: Keine Sorgen um die Miete oder den Abtrag fürs Haus, keine Sorgen um den nächsten Urlaub und vor allem keine Sorgen darüber, ob und wie man die nächste Klassenfahrt oder das neue Paar Turnschuhe der Kinder bezahlen kann.

Über meine Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit bin ich schließlich zur SPD gestoßen. Während der Wirtschafts- und Finanzkrise musste ich miterleben, wie es in den Häfen zu massenhaften Entlassungen gekommen ist. Mir war klar: Nur Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit reicht nicht, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

So trat ich im Jahr 2010 mit klarer Überzeugung in die SPD ein – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Es gilt: Ohne eine klar aufgestellt, sozialdemokratische Politik wären Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vollständig den Marktmechanismen überlassen. Wir müssen heute mehr denn je deutlich machen, wie wir unser Land solidarischer, gerechter, aber auch sicherer machen wollen. Dazu gehören gute Arbeitsplätze und gute Löhne, aber auch gute Bildungs- und Aufstiegschancen für alle sowie eine verlässliche und sichere Rente. Die Leitlinie unseres Handelns muss immer der soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft sein, dann gewinnen wir auch unsere Glaubwürdigkeit zurück. Packen wir es an und krempeln die Ärmel ein Stück höher.

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