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25-02-2024, 20:30
Uwe Schmidt

65 Jahre in der SPD - Schöner kann ein Sonntag nicht sein!

Ich habe heute auf Einladung des SPD Ortsvereins Wulsdorf-Fischereihafen neun Frauen und Männer geehrt, die 10, 20, 30, 40 und sogar 65 Jahre Mitglied in unserer Sozialdemokratischen Partei Deutschlands sind! Genossinnen und Genossen die sich seit vielen Jahren engagieren, für unseren sozialen Zusammenhalten eintreten und sich mit ihrer Mitgliedschaft ganz klar gegen Rechtsextremismus und zu unseren sozialdemokratischen Werten bekennen. Danke an Euch alle für Eure Treue und Euer Engagement!
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65 Jahre in der SPD - Schöner kann ein Sonntag nicht sein!

Ich habe heute auf Einladung des SPD Ortsvereins Wulsdorf-Fischereihafen neun Frauen und Männer geehrt, die 10, 20, 30, 40 und sogar 65 Jahre Mitglied in unserer Sozialdemokratischen Partei Deutschlands sind! Genossinnen und Genossen die sich seit vielen Jahren engagieren, für unseren sozialen Zusammenhalten eintreten und sich mit ihrer Mitgliedschaft ganz klar gegen Rechtsextremismus und zu unseren sozialdemokratischen Werten bekennen. Danke an Euch alle für Eure Treue und Euer Engagement!

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Herzlichen Glückwunsch allen Geehrten

24-02-2024, 15:13
Uwe Schmidt

Wir stehen fest an der Seite der Ukraine - As long as it takes! 🇺🇦

Zehn Jahre nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und am zweiten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine stehen wir unverbrüchlich fest an der Seite der Ukraine. Wir unterstützen sie humanitär, wirtschaftlich und militärisch.

Putins Imperialismus wurde jahrelang unterschätzt. Deswegen verstehen wir die Unterstützung der Ukraine nicht nur als Akt der Solidarität, sondern als eine notwendige Investition in unsere Sicherheit und den Frieden in Europa und Deutschland.

Eine Verhandlungslösung ist derzeit in weiter Ferne. Trotzdem sollten wir weiterhin alles dafür tun, gut darauf vorbereitet zu sein, wenn sich das Fenster der Diplomatie wieder öffnet. Am Ende müssen die territoriale Souveränität und Integrität der Ukraine gesichert sein. Putin darf mit seinem aggressiven und brutalen Weg keinen Erfolg haben.
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Wir stehen fest an der Seite der Ukraine - As long as it takes! 🇺🇦

Zehn Jahre nach der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und am zweiten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine stehen wir unverbrüchlich fest an der Seite der Ukraine. Wir unterstützen sie humanitär, wirtschaftlich und militärisch. 

Putins Imperialismus wurde jahrelang unterschätzt. Deswegen verstehen wir die Unterstützung der Ukraine nicht nur als Akt der Solidarität, sondern als eine notwendige Investition in unsere Sicherheit und den Frieden in Europa und Deutschland.

Eine Verhandlungslösung ist derzeit in weiter Ferne. Trotzdem sollten wir weiterhin alles dafür tun, gut darauf vorbereitet zu sein, wenn sich das Fenster der Diplomatie wieder öffnet. Am Ende müssen die territoriale Souveränität und Integrität der Ukraine gesichert sein. Putin darf mit seinem aggressiven und brutalen Weg keinen Erfolg haben.

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Auf jeden Fall!

21-02-2024, 20:42
Uwe Schmidt

Fotos von SPD-Küstengangs Beitrag ... mehrweniger

Weitere Beiträge

Was mir wichtig ist

Politik und Hafenarbeit haben mehr gemeinsam, als mancher denkt: Nur wer kräftig anpackt, kann wirklich etwas bewegen. Wir dürfen die Definition unserer Sozialstandards in den Bereichen Arbeit, Rente und Gesundheit nicht anonymen Konzernen und Lobbyisten überlassen. Wir müssen sie verteidigen und verbessern! Dies kann gelingen, das haben mir meine Erfahrungen als Arbeiter und Betriebsrat gezeigt. Ich habe Beschäftigung in allen Facetten kennengelernt und weiß daher, worauf es ankommt, wenn ich von guter Arbeit spreche. Letztlich geht es um eine einfache Formel: Wer arbeitet, muss davon sein Leben gut bestreiten können. Hier geht es um grundlegende Dinge wie eine gerechte Verteilung und soziale Sicherheit. Dinge, für die die SPD noch immer wie keine andere demokratische Partei steht und für die ich mich im Deutschen Bundestag stark mache.

Für die Menschen in meinem Wahlkreis haben die Häfen eine zentrale Bedeutung, hier bei uns haben wir den zweitgrößten deutschen Seehafen. Jeder fünfte Arbeitsplatz in unserem Bundesland hängt direkt oder indirekt von den bremischen Häfen ab. Für die außenhandelsorientierte deutsche Volkswirtschaft sowie für Beschäftigung und Wertschöpfung am maritimen Standort Deutschland sind unsere Seehäfen unverzichtbar. Sie sind die zentralen logistischen Drehkreuze für den Umschlag und den Transport der Güter. Eine bedarfsgerechte Hinterlandanbindung, Ausbau, Instandhaltung sowie eine nachhaltige Zukunftsstrategie zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur sind dringend notwendig, um die Seehäfen wettbewerbsfähig zu halten. Dafür werde ich mich als Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur einsetzen.

Im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft trete ich für die Förderung einer leistungsfähigen, nachhaltigen und ökologischen Landwirtschaft ein, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt und zugleich gesunde Lebensmittel auf den Markt bringt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Landwirtschaft konventionell oder ökologisch wirtschaftet. Modernste Technologien werden dazu beitragen, dass Pflanzenschutz- und Düngemittel oder der Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung reduziert werden können. Dafür mache ich mich stark, ebenso wie für ein gutes betriebliches Management und die Aus- und Weiterbildung der Landwirte.

Über mich

Ich bin gelernter Kfz-Mechaniker und Hafenfacharbeiter. Gut 30 Jahre habe ich im Hafen gearbeitet, bevor ich in die Politik wechselte. Ich weiß wovon ich rede, wenn es um die Probleme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in unserem Land geht. Gemeinsam mit meiner Frau lebe ich in Bremerhaven-Lehe, dem, so sagen Statistiken, ärmsten Stadtteil Deutschlands. Doch das Lehe, was ich kenne, ist anders: Vielfältig, individuell und lebenswert – wie die Menschen die hier wohnen.

Ich habe Zeit meines Lebens gearbeitet und auch immer meine Meinung geäußert. Gute Tariflöhne und der Zusammenhalt unter den Hafenarbeitern haben mich nach meiner Ausbildung in den Hafen gezogen. Das Versprechen lautete, dass man sich keine Sorgen machen müsse, wenn man hart und viel arbeitet: Keine Sorgen um die Miete oder den Abtrag fürs Haus, keine Sorgen um den nächsten Urlaub und vor allem keine Sorgen darüber, ob und wie man die nächste Klassenfahrt oder das neue Paar Turnschuhe der Kinder bezahlen kann.

Über meine Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit bin ich schließlich zur SPD gestoßen. Während der Wirtschafts- und Finanzkrise musste ich miterleben, wie es in den Häfen zu massenhaften Entlassungen gekommen ist. Mir war klar: Nur Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit reicht nicht, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

So trat ich im Jahr 2010 mit klarer Überzeugung in die SPD ein – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Es gilt: Ohne eine klar aufgestellt, sozialdemokratische Politik wären Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vollständig den Marktmechanismen überlassen. Wir müssen heute mehr denn je deutlich machen, wie wir unser Land solidarischer, gerechter, aber auch sicherer machen wollen. Dazu gehören gute Arbeitsplätze und gute Löhne, aber auch gute Bildungs- und Aufstiegschancen für alle sowie eine verlässliche und sichere Rente. Die Leitlinie unseres Handelns muss immer der soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft sein, dann gewinnen wir auch unsere Glaubwürdigkeit zurück. Packen wir es an und krempeln die Ärmel ein Stück höher.

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