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31-01-2023, 11:49
Uwe Schmidt

Ohne Joachim Haase wäre ich heute kein Bundestagsabgeordneter. "Schmidt, hör auf zu sabbeln, mach mit bei uns, da kannst Du was bewegen" - so hat er mich 2010 in die SPD geholt.

Dieser Satz wird mir immer in tiefer Erinnerung bleiben. Er fasst zusammen was für ein Mensch Joachim war: Stets das Gute im Sinn, brachte er die Menschen zusammen - notfalls auch mit dem nötigen Klartext.

Heute vor neun Jahren ist Joachim mit gerade einmal 37 Jahren viel zu früh von uns gegangen. Lieber Joachim, du fehlst!
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Ohne Joachim Haase wäre ich heute kein Bundestagsabgeordneter. Schmidt, hör auf zu sabbeln, mach mit bei uns, da kannst Du was bewegen - so hat er mich 2010 in die SPD geholt.

Dieser Satz wird mir immer in tiefer Erinnerung bleiben. Er fasst zusammen was für ein Mensch Joachim war: Stets das Gute im Sinn, brachte er die Menschen zusammen - notfalls auch mit dem nötigen Klartext.

Heute vor neun Jahren ist Joachim mit gerade einmal 37 Jahren viel zu früh von uns gegangen. Lieber Joachim, du fehlst!
28-01-2023, 10:17
Uwe Schmidt

Gute Nachrichten für die Fischerei:

Auch 2023 bekommt die deutsche Fischerei von der Ampel-Koalition weitere Unterstützungen in der Krise.
Voraussichtlich ab Mai 2023 können erste Entlastungszahlungen an Betriebe erfolgen. Wie hoch die Zahlungen ausfallen, ist abhängig von der Entwicklung der Energiepreise im Vergleich zum Vorkrisenniveau.

In 2022 wurden mehr als 5,2 Millionen Euro Unterstützungsleistungen des Bundes an deutsche Fischereibetriebe ausgezahlt. Die Mittel werden von den Fischereibetrieben dringend benötigt. Gut, dass sich die Fischerei auf die Fortschrittskoalition verlassen kann!
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Gute Nachrichten für die Fischerei:

Auch 2023 bekommt die deutsche Fischerei von der Ampel-Koalition weitere Unterstützungen in der Krise.
Voraussichtlich ab Mai 2023 können erste Entlastungszahlungen an Betriebe erfolgen. Wie hoch die Zahlungen ausfallen, ist abhängig von der Entwicklung der Energiepreise im Vergleich zum Vorkrisenniveau. 

In 2022 wurden mehr als 5,2 Millionen Euro Unterstützungsleistungen des Bundes an deutsche Fischereibetriebe ausgezahlt. Die Mittel werden von den Fischereibetrieben dringend benötigt. Gut, dass sich die Fischerei auf die Fortschrittskoalition verlassen kann!
27-01-2023, 8:47
Uwe Schmidt

Millionen Menschen fielen dem Terrorregime der Nationalsozialisten zum Opfer. Sie wurden wegen ihrer Religion, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, politischen Überzeugung, sexuellen Orientierung, ihres Lebensstils, persönlichen Merkmale oder ihrer körperlichen, geistigen und psychischen Konstitution verfolgt und ermordet. Es ist unsere Pflicht und unsere Verantwortung, ihnen zu gedenken und die Erinnerung an sie aufrecht zu erhalten.

Der Deutsche Bundestag erinnert heute der Opfer des Nationalsozialismus mit einer Gedenkstunde im Parlament und im Paul-Löbe-Haus mit der Ausstellung "Sechzehn Objekte - siebzig Jahre Yad Vashem". Die 16 Objekte kommen aus den 16 Bundesländern und sind für die Ausstellung das erste Mal wieder zurück nach Deutschland gekehrt. Jedes einzelne Objekt erzählt eine Geschichte und erinnert an ein Schicksal. So wie der Koffer von Selma Vellemann aus Bremen. Sie wurde am 23. Juli 1942, ihrem 76. Geburtstag, aus dem Altersheim in der Gröpelinger Heerstraße in das Ghetto Theresienstadt deportiert und zwei Monate später im Vernichtungslager Treblinka ermordet. Es gibt keine weiteren persönlichen Gegenstände, Dokumente oder Fotos in der Yad Vashem Sammlung, die Aufschluss über die Geschichte von Selma Vellemann geben. Der Koffer mit ihrem Namen ist geblieben und damit ein Stück Erinnerung an sie.

Schicksale wie das von Selma Vellemann erinnern uns daran, dass so etwas #niewieder geschehen darf. #WeRemember
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Millionen Menschen fielen dem Terrorregime der Nationalsozialisten zum Opfer. Sie wurden wegen ihrer Religion, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, politischen Überzeugung, sexuellen Orientierung, ihres Lebensstils, persönlichen Merkmale oder ihrer körperlichen, geistigen und psychischen Konstitution verfolgt und ermordet. Es ist unsere Pflicht und unsere Verantwortung, ihnen zu gedenken und die Erinnerung an sie aufrecht zu erhalten.

Der Deutsche Bundestag erinnert heute der Opfer des Nationalsozialismus mit einer Gedenkstunde im Parlament und im Paul-Löbe-Haus mit der Ausstellung Sechzehn Objekte - siebzig Jahre Yad Vashem. Die 16 Objekte kommen aus den 16 Bundesländern und sind für die Ausstellung das erste Mal wieder zurück nach Deutschland gekehrt. Jedes einzelne Objekt erzählt eine Geschichte und erinnert an ein Schicksal. So wie der Koffer von Selma Vellemann aus Bremen. Sie wurde am 23. Juli 1942, ihrem 76. Geburtstag, aus dem Altersheim in der Gröpelinger Heerstraße in das Ghetto Theresienstadt deportiert und zwei Monate später im Vernichtungslager Treblinka ermordet. Es gibt keine weiteren persönlichen Gegenstände, Dokumente oder Fotos in der Yad Vashem Sammlung, die Aufschluss über die Geschichte von Selma Vellemann geben. Der Koffer mit ihrem Namen ist geblieben und damit ein Stück Erinnerung an sie.

Schicksale wie das von Selma Vellemann erinnern uns daran, dass so etwas #niewieder geschehen darf. #WeRemember
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Was mir wichtig ist

Politik und Hafenarbeit haben mehr gemeinsam, als mancher denkt: Nur wer kräftig anpackt, kann wirklich etwas bewegen. Wir dürfen die Definition unserer Sozialstandards in den Bereichen Arbeit, Rente und Gesundheit nicht anonymen Konzernen und Lobbyisten überlassen. Wir müssen sie verteidigen und verbessern! Dies kann gelingen, das haben mir meine Erfahrungen als Arbeiter und Betriebsrat gezeigt. Ich habe Beschäftigung in allen Facetten kennengelernt und weiß daher, worauf es ankommt, wenn ich von guter Arbeit spreche. Letztlich geht es um eine einfache Formel: Wer arbeitet, muss davon sein Leben gut bestreiten können. Hier geht es um grundlegende Dinge wie eine gerechte Verteilung und soziale Sicherheit. Dinge, für die die SPD noch immer wie keine andere demokratische Partei steht und für die ich mich im Deutschen Bundestag stark mache.

Für die Menschen in meinem Wahlkreis haben die Häfen eine zentrale Bedeutung, hier bei uns haben wir den zweitgrößten deutschen Seehafen. Jeder fünfte Arbeitsplatz in unserem Bundesland hängt direkt oder indirekt von den bremischen Häfen ab. Für die außenhandelsorientierte deutsche Volkswirtschaft sowie für Beschäftigung und Wertschöpfung am maritimen Standort Deutschland sind unsere Seehäfen unverzichtbar. Sie sind die zentralen logistischen Drehkreuze für den Umschlag und den Transport der Güter. Eine bedarfsgerechte Hinterlandanbindung, Ausbau, Instandhaltung sowie eine nachhaltige Zukunftsstrategie zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur sind dringend notwendig, um die Seehäfen wettbewerbsfähig zu halten. Dafür werde ich mich als Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur einsetzen.

Im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft trete ich für die Förderung einer leistungsfähigen, nachhaltigen und ökologischen Landwirtschaft ein, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt und zugleich gesunde Lebensmittel auf den Markt bringt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Landwirtschaft konventionell oder ökologisch wirtschaftet. Modernste Technologien werden dazu beitragen, dass Pflanzenschutz- und Düngemittel oder der Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung reduziert werden können. Dafür mache ich mich stark, ebenso wie für ein gutes betriebliches Management und die Aus- und Weiterbildung der Landwirte.

Über mich

Ich bin gelernter Kfz-Mechaniker und Hafenfacharbeiter. Gut 30 Jahre habe ich im Hafen gearbeitet, bevor ich in die Politik wechselte. Ich weiß wovon ich rede, wenn es um die Probleme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in unserem Land geht. Gemeinsam mit meiner Frau lebe ich in Bremerhaven-Lehe, dem, so sagen Statistiken, ärmsten Stadtteil Deutschlands. Doch das Lehe, was ich kenne, ist anders: Vielfältig, individuell und lebenswert – wie die Menschen die hier wohnen.

Ich habe Zeit meines Lebens gearbeitet und auch immer meine Meinung geäußert. Gute Tariflöhne und der Zusammenhalt unter den Hafenarbeitern haben mich nach meiner Ausbildung in den Hafen gezogen. Das Versprechen lautete, dass man sich keine Sorgen machen müsse, wenn man hart und viel arbeitet: Keine Sorgen um die Miete oder den Abtrag fürs Haus, keine Sorgen um den nächsten Urlaub und vor allem keine Sorgen darüber, ob und wie man die nächste Klassenfahrt oder das neue Paar Turnschuhe der Kinder bezahlen kann.

Über meine Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit bin ich schließlich zur SPD gestoßen. Während der Wirtschafts- und Finanzkrise musste ich miterleben, wie es in den Häfen zu massenhaften Entlassungen gekommen ist. Mir war klar: Nur Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit reicht nicht, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

So trat ich im Jahr 2010 mit klarer Überzeugung in die SPD ein – und daran hat sich bis heute nichts geändert. Es gilt: Ohne eine klar aufgestellt, sozialdemokratische Politik wären Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vollständig den Marktmechanismen überlassen. Wir müssen heute mehr denn je deutlich machen, wie wir unser Land solidarischer, gerechter, aber auch sicherer machen wollen. Dazu gehören gute Arbeitsplätze und gute Löhne, aber auch gute Bildungs- und Aufstiegschancen für alle sowie eine verlässliche und sichere Rente. Die Leitlinie unseres Handelns muss immer der soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft sein, dann gewinnen wir auch unsere Glaubwürdigkeit zurück. Packen wir es an und krempeln die Ärmel ein Stück höher.

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